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Embryonenschutz: Keine Entscheidung ohne qualifizierte Beratung

Henn, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
425177
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Henn, W.
Ausgabe
Heft 33 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Eigenverantwortung von Patientinnen und Patienten ist in der Medizinethik ein maßgebendes Leitbild geworden. Voraussetzung dafür sind Aufklärung und Beratung, die in der Reproduktionsund Pränatalmedizin unter dem Aspekt des Embryonenschutzes einen besonders hohen Stellenwert besitzen. So wird in der gegenwärtig geführten Diskussion über eine Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland immer wieder auf das Erfordernis einer Pflichtberatung verwiesen. Die

Schlagworte

Embryonenschutz Präimplantationsdiagnostik Aufklärung Beratung Reproduktionsmedizin Pränataldiagnostik ethische Aspekte Schwangerschaftskonflikte medizinische Indikation psychosoziale Beratung Embryo Genetic Counseling Prenatal Diagnosis Reproductive Medicine Ethics Informed Consent