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Breite Ablehnung aktiver Euthanasie: Was wird getan für die palliativmedizinische Versorgung?

Strohscheer, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
425179
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Strohscheer, I.
Ausgabe
Heft 33 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Was wird getan für die palliativmedizinische Versorgung? Grundsätzlich ist es sehr zu begrüßen, dass die Legalisierung der Euthanasie in Deutschland durch den Gesetzgeber abgelehnt wird. Ich bin allerdings, als eine der wenigen Palliativmediziner(innen) in Deutschland, immer wieder über die Argumentationsstrategien erstaunt. Wenn angenommen wird, dass in Holland Palliativmedizin eine untergeordnete Rolle spielen würde, wird großzügig darüber hinweggesehen, dass die Situation in Deutschland

Schlagworte

Euthanasie Palliativmedizin Schmerztherapie Patientenverfügung Sterbehilfe Gesundheitsversorgung Ethik Handlungsdefizit Ausbildung Lebensqualität Tumorschmerzen Gesellschaft Euthanasia Palliative Care Pain Management Patient Rights