CareLit Fachartikel

Tumeszenz-Lokalanästhesie: Risikofaktor fehlender Anästhesist

Klimek, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
425383
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klimek, M.
Ausgabe
Heft 30 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Tumeszenz-Lokalanästhesie ist ein Verfahren, das häufig in der plastischen und ästhetischen Chirurgie eingesetzt wird. Dabei wird ein großes Volumen einer verdünnten Anästhesielösung in das Gewebe injiziert, um eine schmerzarme Operation zu ermöglichen. Ein zentrales Risiko besteht, wenn kein Anästhesist anwesend ist, da dies zu Komplikationen führen kann. Fehlende Fachkenntnisse in der Überwachung und Handhabung von Anästhesie können die Patientensicherheit gefährden. Es ist daher entscheidend, dass qualifiziertes Personal während des Eingriffs anwesend ist, um mögliche Risiken zu

Schlagworte

Tumeszenz-Lokalanästhesie Anästhesist Risikofaktor Lokalanästhesie Patientenversorgung Anästhesieverfahren Sicherheit Komplikationen Anesthesia Local Epidural General Spinal Anesthesiology Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt