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Gesundheit ist nicht das höchste Gut: Zustimmung

Brinschwitz, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
425517
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Brinschwitz, M.
Ausgabe
Heft 27 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Keine stichhaltigen Argumente Der Verfasser argumentiert gegen die Embryonenforschung nach bewährtem Muster. Er begründet die Menschenwürde mit der Gottebenbildlichkeit des Menschen und behauptet, dass ohne religiöse Voraussetzungen das christlich geprägte Verständnis dieser Menschenwürde schwierig zu begründen sei, um dann nahezu übergangslos die „empiristische“ Position zu kritisieren, die nicht mehr den ganzen Menschen zum Subjekt der ethischen Betrachtung mache, sondern nur noch Teile des

Schlagworte

Embryonenforschung Menschenwürde ethische Betrachtung Dammbruchargument Gesundheit Präimplantationsdiagnostik Sterbehilfe Tötungsverbot Embryo Human Rights Ethics Euthanasia Health Medical Ethics Deutsches Ärzteblatt