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Henna/p-Phenylendiamin-Kontaktallergie: Folgenschwere Dermatosen nach Henna-Tätowierungen

Hausen, B.M.; Kaatz, M.; Jappe, U.; Stephan, U.; Heidbreder, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
425537
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hausen, B.M.; Kaatz, M.; Jappe, U.; Stephan, U.; Heidbreder, G.
Ausgabe
Heft 27 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Kontaktallergie gegen Henna und p-Phenylendiamin (PPD), die häufig nach Henna-Tätowierungen auftritt. Diese Allergien können zu schweren Dermatosen führen, die sich durch Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötungen und Blasenbildung äußern. PPD, ein häufig verwendeter Farbstoff in temporären Tätowierungen, ist besonders allergen und kann auch systemische Reaktionen hervorrufen. Die Diagnose erfolgt durch Allergietests, und die Behandlung umfasst die Vermeidung des Allergens sowie symptomatische Therapien. Der Text betont die Notwendigkeit einer Aufklärung über die Risiken

Schlagworte

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