Henna/p-Phenylendiamin-Kontaktallergie: Folgenschwere Dermatosen nach Henna-Tätowierungen
Hausen, B.M.; Kaatz, M.; Jappe, U.; Stephan, U.; Heidbreder, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Kontaktallergie gegen Henna und p-Phenylendiamin (PPD), die häufig nach Henna-Tätowierungen auftritt. Diese Allergien können zu schweren Dermatosen führen, die sich durch Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötungen und Blasenbildung äußern. PPD, ein häufig verwendeter Farbstoff in temporären Tätowierungen, ist besonders allergen und kann auch systemische Reaktionen hervorrufen. Die Diagnose erfolgt durch Allergietests, und die Behandlung umfasst die Vermeidung des Allergens sowie symptomatische Therapien. Der Text betont die Notwendigkeit einer Aufklärung über die Risiken