CareLit Fachartikel
Krankenversichertenkarte: Kassenärzte fordern Honorarnachzahlung
Maus, J. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1997 · Heft 8 · S. 1635 bis 1636
Dokument
42557
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei den Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Kassenärzten über die neuen Gesamtverträge wird die Krankenversichertenkarte eine bedeutsame Rolle spielen. Die KBV glaubt nachweisen zu können, daß die Plastikkärtchen - 1994 bundesweit eingeführt - zu einer erheblichen Zunahme des Leistungsbedarfs geführt haben. Allein für die Jahre 1996 und 1997 errechnet sich daraus eine Honorarnachforderung von rund drei Milliarden DM. Die Primärkassen sind stärker betroffen als die Ersatzkassen.
Schlagworte
KRANKENKASSE
KRANKENVERSICHERTENKARTE
LEISTUNG
ARZTPRAXIS
GESUNDHEITSPOLITIK
Deutsches Ärzteblatt
Köln