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Schenkelhalsfrakturen in Deutschland: Prävention, Therapie, Inzidenz und sozioökonomische Bedeutung

Minne, H.W.; Pfeifer, M.; Wittenberg, R.; Würtz, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
425626
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Minne, H.W.; Pfeifer, M.; Wittenberg, R.; Würtz, R.
Ausgabe
Heft 26 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt Schenkelhalsfrakturen in Deutschland, die häufig bei älteren Menschen auftreten und oft durch Stürze verursacht werden. Die Inzidenz dieser Frakturen steigt mit dem Alter, was zu einer erhöhten Belastung des Gesundheitssystems führt. Präventionsmaßnahmen, wie Sturzprophylaxe und gezielte Bewegungstherapien, sind entscheidend, um das Risiko zu verringern. Die Therapie umfasst sowohl operative als auch konservative Ansätze, wobei die Wahl der Methode von verschiedenen Faktoren abhängt, wie dem Gesundheitszustand des Patienten. Die sozioökonomische Bedeutung dieser

Schlagworte

Schenkelhalsfrakturen Prävention Therapie Inzidenz sozioökonomische Bedeutung Deutschland Femoral Neck Fractures Prevention Therapy Incidence Socioeconomic Factors Germany Deutsches Ärzteblatt