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Stammzellen: Was Forscher wollen, was sie dürfen

Bartmann, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
425699
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bartmann, P.
Ausgabe
Heft 25 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

R einhard Merkel ließ es wie Zauberei aussehen: Entnähme man einem frühen menschlichen Embryo eine totipotente Zelle mit einer Pipette, so erklärte der Hamburger Rechtsphilosoph, und setze sie anschließend wieder an ihren Platz zurück, dann unterscheide sich dieser Zustand in nichts von der Ausgangssituation. Nach dem Gesetz habe man aber das Vergehen einer „missbräuchlichen Verwendung eines menschlichen Embryonen“ begangen. Auch sei der Straftatbestand des „Klonens“ erfüllt. Und durch die

Schlagworte

Stammzellen Embryo Klonen ESchG Bioethik pluripotent totipotent Forschung Therapie Ethik Lebensschutz Genmanipulation Stem Cells Embryonic Stem Cells Ethics Cloning