CareLit Fachartikel

Myasthenia gravis und myasthene Syndrome: Antioxidanzien ergänzen

Hausmann, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
425805
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hausmann, G.
Ausgabe
Heft 24 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Myasthenia gravis ist eine autoimmune Erkrankung, die durch eine Schwäche der Skelettmuskulatur gekennzeichnet ist. Sie entsteht, wenn das Immunsystem Antikörper gegen die Acetylcholinrezeptoren bildet, was die neuromuskuläre Übertragung beeinträchtigt. Myasthene Syndrome sind eine Gruppe ähnlicher Störungen, die ebenfalls zu Muskelschwäche führen. Neuere Forschungen legen nahe, dass oxidative Stressfaktoren eine Rolle bei der Krankheitsentwicklung spielen. Antioxidantien könnten daher eine unterstützende Therapie darstellen, indem sie den oxidativen Stress reduzieren und die Muskelfunktion

Schlagworte

Myasthenia gravis myasthene Syndrome Antioxidanzien Therapie Autoimmunerkrankung Muskelschwäche Antioxidants Autoimmune Diseases Muscle Weakness Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt