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Wachkoma-Patienten: Um Verbesserungen bemüht

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
426156
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 19 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Wachkoma folgt in der Regel einer Schädel-Hirn-Verletzung oder einer Hirnblutung. Rund 6 500 Neuerkrankungen jährlich schätzt das Kuratorium ZNS für Unfallverletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems e. V. Die Zahl der WachkomaPatienten („Apallisches Syndrom“ oder „Apallisches Durchgangssyndrom“), deren Zustand sich während der Akutbehandlung oder Frührehabilitation nicht gebessert hat, liegt nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bei rund 5 000. Nach Ansicht von

Schlagworte

Wachkoma Schädel-Hirn-Verletzung Apallisches Syndrom Rehabilitation Pflege Angehörige Sozialleistungsträger Kommunikation Coma Brain Injuries Caregivers Health Services Accessibility Social Support Deutsches Ärzteblatt