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Perinatale Neuroprotektion: Ist eine Senkung hypoxisch-ischämischer Hirnschäden möglich?

Berger, R.; Garnier, Y.; Jensen, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
426330
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berger, R.; Garnier, Y.; Jensen, A.
Ausgabe
Heft 17 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die perinatale Neuroprotektion und die Möglichkeiten zur Senkung hypoxisch-ischämischer Hirnschäden bei Neugeborenen. Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) ist eine häufige Komplikation, die durch Sauerstoffmangel während der Geburt verursacht wird und zu schweren neurologischen Schäden führen kann. Der Text diskutiert verschiedene therapeutische Ansätze, darunter die Hypothermie, die als vielversprechend gilt, um die neuronale Schädigung zu reduzieren. Zudem werden präventive Maßnahmen und die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose hervorgehoben. Die Forschung in

Schlagworte

perinatale Neuroprotektion hypoxisch-ischämische Hirnschäden Risikofaktoren Therapieansätze Frühgeburt neurologische Entwicklung Hypoxia Ischemia Brain Injuries Perinatal Care Neuroprotection Premature Birth Deutsches Ärzteblatt