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Chest Pain Units: Wo Brustschmerzen gezielt „gefiltert“ werden

Lutterotti, N.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
426389
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lutterotti, N.V.
Ausgabe
Heft 16 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A ngina-pectoris-Beschwerden sind mit Abstand der häufigste Grund, die Notaufnahme eines Krankenhauses aufzusuchen. Zur genauen Abklärung der Symptomatik werden die Betroffenen für gewöhnlich umgehend in die Klinik aufgenommen. Hier verweilen sie in aller Regel neun bis zehn Tage lang. Erfahrungsgemäß leiden jedoch nur wenige von ihnen an einem lebensgefährlichen, akuten Koronarsyndrom, das eine umgehende Intensivbetreuung oder gar revaskularisierende Maßnahme erfordert. Bei den meisten

Schlagworte

Brustschmerzen Angina pectoris Chest Pain Units Krankenhausaufenthalt Risikostratifizierung Kardiologie Diagnostik Patientenversorgung Myokardinfarkt Arrhythmie Myocardial Infarction Arrhythmias Patient Care Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt