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Koronar-Angioplastie: Weniger Frühstenosen durch intrakoronare Bestrahlung

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
426591
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 14 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Koronar-Angioplastie ist ein Verfahren zur Behandlung von koronaren Herzkrankheiten, bei dem verengte Herzkranzgefäße erweitert werden. Eine häufige Komplikation nach diesem Eingriff ist die Wiederverengung der Gefäße, auch Frühstenose genannt. Studien zeigen, dass die Anwendung intrakoronarer Bestrahlung, bei der die betroffenen Gefäße mit Strahlung behandelt werden, signifikant die Rate von Frühstenosen verringert. Diese Methode zielt darauf ab, das Wachstum von Gewebe, das zur Verengung führt, zu hemmen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die intrakoronare Bestrahlung eine

Schlagworte

Koronar-Angioplastie Frühstenosen intrakoronare Bestrahlung Herzkrankheiten Interventionelle Kardiologie Gefäßerkrankungen Angioplasty Coronary Coronary Artery Disease Radiotherapy Stenosis Vascular Diseases Heart Diseases Deutsches Ärzteblatt