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Kardiomyopathie: Defibrillator schützt nicht besser als Amiodaron
bl-ki · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
427123
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutschland gilt als eines der letzten „Kropfländer“ Europas. Während die jetzigen Heranwachsenden wahrscheinlich von der besseren Versorgung mit Jod profitieren werden, müssen die heute 30-Jährigen die Folgen des Jodmangels auch in Zukunft tragen. „Bei den über 30-Jährigen nimmt die Zahl der Schilddrüsenknoten zu. Im Senium findet man dann riesige Knotenkröpfe und hat erhebliche Probleme mit Autonomien“, sagte Prof. Christoph Reiners (Universität Würzburg) bei einem von der Firma Henning
Schlagworte
Kardiomyopathie
Defibrillator
Amiodaron
Herzinsuffizienz
Schilddrüsenerkrankungen
Jodmangel
Hypothyreose
Screening
Arrhythmie
plötzlicher Herztod
Cardiomyopathy
Amiodarone
Defibrillators
Hypothyroidism
Thyroid Diseases
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