CareLit Fachartikel
Persönliche Institutsermächtigung: Abwenden einer Unterversorgung
BE · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
427130
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 482 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 8½23. Februar 2001 Das berufsrechtliche Werbeverbot gilt auch für belegärztliche Tätigkeiten. Sie sind berufsrechtlich dem Berufsbild des niedergelassenen Arztes zuzurechnen, der sich, wenn er an die Grenzen des ambulanten Dienstes stößt, der für eine stationäre Behandlung erforderlichen Leistungen eines Krankenhauses bedient. Der beklagte Arzt ist in einer Privatklinik für die Fachgebiete der Chirurgie, Orthopädie und Gynäkologie als Belegarzt tätig. Als
Schlagworte
persönliche Ermächtigung
Unterversorgung
niedergelassene Ärzte
ambulante Versorgung
Wettbewerbsverbot
Belegarzt
Privatklinik
ärztliche Leistungen
Physician's Role
Health Services Accessibility
Medical Staff
Private Practice
Professional Misconduct
Health Policy
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