CareLit Fachartikel
Minimal invasive Medizin: Bipolare Thermosonden verkochen krankes Gewebe
Marx, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Dokument
427213
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die bipolare interstitielle Thermotherapie ist für den Einsatz in der minimal invasiven Chirurgie vorgesehen. Diese Technologie kann mit den dafür entwickelten bipolaren Thermosonden in vielen Anwendungsgebieten krankes Gewebe schnell „verkochen“. Die bipolare HF-Technologie bedient sich dabei des Prinzips der thermischen Inaktivierung pathologischer Gewebebereiche. Bei der Therapie der Nasenmuschelhyperplasie zum Beispiel werden präzise einstellbare Koagulationsareale innerhalb der Muschel
Schlagworte
bipolare Thermotherapie
minimal invasive Chirurgie
krankes Gewebe
Koagulation
Nasenmuschelhyperplasie
HF-Technologie
Elektrodenkonfiguration
Selbstregelungseigenschaften
Thermotherapy
Electrosurgery
Tissue Coagulation
Nasal Turbinate Hypertrophy
Minimally Invasive Surgical Procedures
Bipolar Electrodes
Deutsches Ärzteblatt