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Psychiatrie in der DDR: Stecken geblieben – Ansätze vor 38 Jahren

Richter, E.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
427260
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter, E.A.
Ausgabe
Heft 6 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 6½9. Februar 2001 A 307 Die Abhängigkeit vieler psychisch Kranker von der Sozialhilfe betrifft besonders die Angehörigen. Rose-Marie Seelhorst, Arbeitsgemeinschaft der Angehörigen psychisch Kranker, Niedersachsen, kritisiert die „systematische Verarmung“ der Betroffenen, die dann auf Hilfen der Familie angewiesen seien. Sie fordert deshalb vor allem die Einführung der ambulanten psychiatrischen Krankenpflege. „Wir brauchen

Schlagworte

Psychiatrie DDR soziale Integration ambulante Versorgung Angehörige Reformen Missbrauch psychisch Kranke Rehabilitation Zwangseinweisungen Psychopharmaka Versorgungsstrukturen Psychiatry Social Integration Mental Disorders Health Services