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Uranhaltige Munition: Sorgen um Krankheits-Risiko

Gerst, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
427504
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerst, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N ahezu kein Strahlenrisiko durch Munition mit abgereichertem Uran bestehe für die auf dem Balkan eingesetzten deutschen Soldaten, erklärte Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping vergangene Woche in Berlin. Unterstützt wird er in dieser Einschätzung durch die Untersuchungsergebnisse des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München. Dieses hatte im Auftrag des Verteidigungsministeriums Urinproben von 121 Soldaten, die im Kosovo im Rahmen der KFOR-Aktion im

Schlagworte

Uran Munition Strahlenrisiko KFOR Leukämie Gesundheit Soldaten Chemotoxizität Epidemiologie Schutzmaßnahmen Bevölkerung Radargeräte Uranium Depleted Uranium Leukemia Environmental Exposure