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Mammographie-Screening: Falsche Behauptungen und Unterstellungen

Mühlhauser, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
427511
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mühlhauser, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

kenswert ist die konträre Interpretation von Koch und Junkermann zur von Gøtzsche positiv bewerteten kanadischen Screeningstudie, die keinen Unterschied zwischen Palpation und Mammographie mit Palpation ergab. Gerade in dem fehlenden Unterschied liegt aber die eigentliche Herausforderung dieser Studie. Die Palpation wurde von speziell trainierten Krankenschwestern durchgeführt. Sie erreichten mit Palpation im Mittel einen Tumordurchmesser von 1, 9 cm (5). Wenn die Mammographie in der Studie nur

Schlagworte

Mammographie Screening Brustkrebs Tumordurchmesser Falschpositive Falschnegative Qualitätssicherung Nutzen-Risiko-Verhältnis informierte Entscheidung wissenschaftliche Daten Mammography Breast Neoplasms False Positive Reactions False Negative Reactions Quality Assurance Health Care