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Myasthenia gravis und myasthene Syndrome

Köhler, W.; Sieb, J.P.; Kraner, S.; Schalke, B.; Steinlein, O.K. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
427698
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Köhler, W.; Sieb, J.P.; Kraner, S.; Schalke, B.; Steinlein, O.K.
Ausgabe
Heft 51 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Myasthenia gravis ist eine autoimmune Erkrankung, die durch eine Störung der neuromuskulären Übertragung gekennzeichnet ist. Sie führt zu einer Muskelschwäche, die sich bei körperlicher Anstrengung verschlechtert und in Ruhe verbessert. Die Symptome können variieren und betreffen häufig die Augenmuskeln, was zu Doppelbildern oder Ptosis führen kann. Myasthene Syndrome sind eine Gruppe von Erkrankungen, die ähnliche Symptome aufweisen, jedoch unterschiedliche Ursachen haben, wie genetische Faktoren oder andere autoimmune Prozesse. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung,

Schlagworte

Myasthenia gravis myasthene Syndrome Autoimmunerkrankung neuromuskuläre Erkrankung Symptome Behandlung Diagnostik Therapie Autoimmune Diseases Neuromuscular Junction Disorders Antibodies Immunotherapy Muscle Weakness Deutsches Ärzteblatt