Minimale residuale Tumorerkrankung bei soliden epithelialen Tumoren: Schlusswort
Hossfeld, D.K.; Izbicki, J.R.; Hosch, S.B.; Pantel, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 51 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die minimale residuelle Tumorerkrankung (MRD) bei soliden epithelialen Tumoren. MRD bezeichnet die verbleibenden Tumorzellen nach einer primären Therapie, die oft nicht durch bildgebende Verfahren erfasst werden können. Die Identifikation und Quantifizierung von MRD sind entscheidend für die Prognose und das Management von Patienten. Fortschritte in der molekularen Diagnostik ermöglichen eine präzisere Erkennung von MRD, was zu individuelleren Behandlungsansätzen führt. Die Forschung zeigt, dass eine frühzeitige Intervention bei nachgewiesener MRD die Überlebensraten