CareLit Fachartikel

Minimale residuale Tumorerkrankung bei soliden epithelialen Tumoren: Schlusswort

Hossfeld, D.K.; Izbicki, J.R.; Hosch, S.B.; Pantel, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
427707
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hossfeld, D.K.; Izbicki, J.R.; Hosch, S.B.; Pantel, K.
Ausgabe
Heft 51 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die minimale residuelle Tumorerkrankung (MRD) bei soliden epithelialen Tumoren. MRD bezeichnet die verbleibenden Tumorzellen nach einer primären Therapie, die oft nicht durch bildgebende Verfahren erfasst werden können. Die Identifikation und Quantifizierung von MRD sind entscheidend für die Prognose und das Management von Patienten. Fortschritte in der molekularen Diagnostik ermöglichen eine präzisere Erkennung von MRD, was zu individuelleren Behandlungsansätzen führt. Die Forschung zeigt, dass eine frühzeitige Intervention bei nachgewiesener MRD die Überlebensraten

Schlagworte

minimale residuale Tumorerkrankung solide Tumoren epithelial Tumorbiologie Therapie Prognose Neoplasms Residual Tumor Epithelial Neoplasms Tumor Burden Treatment Outcome Prognosis Deutsches Ärzteblatt