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Studie „Depression 2000“: Häufig nicht erkannt

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
427900
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 48 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A K T U E L L Deutsches Ärzteblatt½Jg. 97½Heft 48½1. Dezember 2000 A 3217 Studie „Depression 2000“ Häufig nicht erkannt D ie Mehrzahl der als depressiv diagnostizierten Patienten wird in der hausärztlichen Primärversorgung nach den allgemeinen Qualitätsstandards in der Depressionstherapie behandelt – wenn sie überhaupt erkannt werden. Denn rund 40 Prozent der in Allgemeinarztpraxen versorgten Betroffenen erhalten keine depressionsspezifische Therapie. Vor allem weil sie nicht als depressiv oder

Schlagworte

Depression Diagnostik Therapie Allgemeinmedizin Antidepressiva Patientenversorgung Antidepressive Agents Primary Health Care Psychotherapy Sleep Disorders Energy Metabolism Deutsches Ärzteblatt