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Das hepatorenale Syndrom: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Wolf, G.; Schrenck, T.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
428349
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wolf, G.; Schrenck, T.V.
Ausgabe
Heft 43 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine schwerwiegende Komplikation bei Lebererkrankungen, insbesondere bei Leberzirrhose. Es ist durch eine fortschreitende Niereninsuffizienz gekennzeichnet, die durch eine verminderte Nierendurchblutung infolge von Leberfunktionsstörungen entsteht. Die Pathophysiologie umfasst eine Dysregulation des Blutflusses und eine Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems. Die Diagnostik erfolgt durch klinische Kriterien und den Ausschluss anderer Ursachen für Nierenversagen. Therapeutische Ansätze beinhalten die Behandlung der zugrunde liegenden

Schlagworte

hepatorenales Syndrom Pathophysiologie Diagnostik Therapie Leber Niereninsuffizienz Kreislaufdysfunktion Hepatorenal Syndrome Liver Failure Kidney Failure Circulatory Shock Diagnosis Therapy Deutsches Ärzteblatt