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Heterozygote Hämoglobin-S-Anlage: Klinische und genetische Bedeutung der Trägerschaft

Dickerhoff, R.; Rücker, A.V.; Kohne, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
428510
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dickerhoff, R.; Rücker, A.V.; Kohne, E.
Ausgabe
Heft 41 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die klinischen und genetischen Aspekte der heterozygoten Hämoglobin-S-Anlage, die bei Trägern von Hämoglobinopathien auftritt. Heterozygote Träger besitzen eine Mischung aus normalem Hämoglobin und Hämoglobin S, was in der Regel asymptomatisch verläuft. Dennoch können sie unter bestimmten Bedingungen, wie z.B. bei extremer körperlicher Belastung oder niedrigem Sauerstoffgehalt, gesundheitliche Probleme entwickeln. Genetisch betrachtet wird die Vererbung des Hämoglobin-S-Gens erläutert, wobei die Bedeutung von genetischen Tests für die Risikobewertung und Beratung von

Schlagworte

Hämoglobin-S-Anlage Heterozygotie genetische Bedeutung klinische Bedeutung Trägerschaft Blutkrankheiten Hemoglobinopathies Sickle Cell Trait Genetic Predisposition to Disease Heterozygote Clinical Genetics Hemoglobin S Deutsches Ärzteblatt