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Volkskrankheit Sodbrennen: Therapieoptimierung mit Protonenpumpenhemmern

Rösch, W.; Hotz, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
428581
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rösch, W.; Hotz, J.
Ausgabe
Heft 40 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Sodbrennen, eine weit verbreitete Erkrankung, wird häufig mit Protonenpumpenhemmern (PPI) behandelt, die die Magensäureproduktion reduzieren. Trotz ihrer Wirksamkeit können PPIs Nebenwirkungen und Langzeitrisiken mit sich bringen. Eine gezielte Therapieoptimierung ist daher notwendig. Dazu gehören die Überprüfung der Indikation für PPI, die Anpassung der Dosierung sowie die Evaluierung alternativer Behandlungsmöglichkeiten wie H2-Rezeptorantagonisten oder nicht-medikamentöse Ansätze. Eine individuelle Patientenberatung und regelmäßige Nachsorge sind entscheidend, um die Therapie zu optimieren

Schlagworte

Sodbrennen Volkskrankheit Therapieoptimierung Protonenpumpenhemmer Magen Reflux Medikamente Gastroenterologie Gastroesophageal Reflux Proton Pump Inhibitors Esophagitis Stomach Treatment Outcome Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt