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Gastroösophageale Refluxkrankheit und Barrett-Ösophagus: Aktueller Stand der Diagnostik

Fuchs, K.; Schrenck, T.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
428582
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fuchs, K.; Schrenck, T.V.
Ausgabe
Heft 40 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist eine häufige Erkrankung, die durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre gekennzeichnet ist. Sie kann zu Symptomen wie Sodbrennen und Schluckbeschwerden führen. Eine langfristige GERD kann das Risiko für die Entwicklung eines Barrett-Ösophagus erhöhen, einer präkanzerösen Veränderung der Speiseröhrenschleimhaut. Die Diagnostik umfasst Anamnese, endoskopische Untersuchungen und gegebenenfalls Biopsien. Aktuelle Leitlinien empfehlen eine individuelle Beurteilung der Symptome und Risikofaktoren. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung

Schlagworte

Gastroösophageale Refluxkrankheit Barrett-Ösophagus Diagnostik Symptome Therapie Risikofaktoren Esophageal Reflux Barrett Esophagus Diagnosis Symptoms Risk Factors Therapy Deutsches Ärzteblatt