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Hepatitis-C-Impfschadensfall: Längst überfällige Entschädigung für die Opfer

Günther, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
428660
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Günther, S.
Ausgabe
Heft 39 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V on August 1978 bis März 1979 wurden in der DDR circa 6 800 Frauen bei der Durchführung einer Anti-D-Immunprophylaxe unmittelbar durch ein verseuchtes Serum mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert. Diese übertrugen die Krankheit auf bis heute medizinisch noch nicht eindeutig geklärte Weise auf eine unbekannte Zahl von Kindern, Ehegatten und Lebenspartnern. Die Herstellung von Immunglobulinen zur Durchführung der Anti-D-Prophylaxe war damals zentral im Bezirksinstitut für Blutspendeund

Schlagworte

Hepatitis C Impfschaden Entschädigung DDR Immunprophylaxe Gesundheitsstörungen Leberentzündung Antragsfrist Kontaktpersonen Arzneimittelgesetz Immunization Compensation Health Care Costs Chronic Disease Public Health Deutsches Ärzteblatt