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Entstehung, Prophylaxe und Therapie von Durchliegegeschwüren: Schlusswort

Martin, M.; Gretzinger, B.; Kohlschreiber, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
428779
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Martin, M.; Gretzinger, B.; Kohlschreiber, A.
Ausgabe
Heft 38 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text befasst sich mit der Behandlung von Durchliegegeschwüren (Dekubitus) und unterstützt die Auffassung von Prof. Germann, dass die operative Versorgung die effektivste Methode darstellt. Eine Voraussetzung für die Hauttransplantation ist eine sauber granulierende Wundfläche, die durch die Beseitigung von Unterminierungen, Druckentlastung und gezielte topische Behandlung erreicht werden kann. Die Versorgung erfordert einen multidisziplinären Ansatz, wobei geriatrische Abteilungen die initiale Therapie und chirurgische Abteilungen die plastische Deckung übernehmen. Ausnahmen von diesem

Schlagworte

Durchliegegeschwüre Prophylaxe Therapie Hauttransplantation Wundversorgung Druckentlastung Pressure Ulcer Wound Healing Surgical Procedures Geriatrics Skin Transplantation Wound Care Deutsches Ärzteblatt