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Alzheimersche Krankheit: Freisetzung des Aβ-Peptids für Pathogenese möglicherweise entscheidend

Mertens, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
428924
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mertens, S.
Ausgabe
Heft 36 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Alzheimersche Krankheit ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust von Gedächtnis und kognitiven Fähigkeiten gekennzeichnet ist. Eine zentrale Rolle in der Pathogenese spielt die Freisetzung des Aβ-Peptids, das aus dem Amyloid-Vorläuferprotein (APP) entsteht. Die Ansammlung von Aβ-Peptiden führt zur Bildung von Plaques im Gehirn, die mit neuronalen Schäden und Entzündungsprozessen assoziiert sind. Forschungen deuten darauf hin, dass die Regulation der Aβ-Freisetzung entscheidend für das Verständnis der Krankheitsmechanismen ist. Therapeutische Ansätze, die auf die

Schlagworte

Alzheimer Aβ-Peptid Pathogenese Neurodegeneration Gedächtnisverlust Therapieansätze Alzheimer Disease Amyloid beta-Peptides Neurodegenerative Diseases Memory Disorders Peptides Deutsches Ärzteblatt