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Ambulante Tumorschmerztherapie: Noch immer gravierende Unterversorgung

Hoffmann, W.; Horstkotte, E.; Munzinger-Mohsenzadeh, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
428979
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoffmann, W.; Horstkotte, E.; Munzinger-Mohsenzadeh, H.
Ausgabe
Heft 34 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T rotz eindeutiger Empfehlungen der WHO sind deutsche Ärzte bei der Verschreibung von stark wirksamen Opioiden noch immer sehr zurückhaltend. So erhielten nach einer Studie von Willweber-Stumpf in Bochum 1989/90 nur drei Prozent der Patienten eine ausreichende Schmerztherapie mit Opioiden. Auch Zenz fand im Beobachtungszeitraum von 1990 bis 1993 nur bei 1, 9 Prozent von 16 630 Krebspatienten Verschreibungen mit starken Opioiden. In einer kürzlich abgeschlossenen Studie des Bremer Instituts für

Schlagworte

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