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Interstitielle Strahlentherapie des Prostatakarzinoms mit permanenter 125Ioder 103Pd-Seed-Implantation – zurück in die Zukunft? Einseitige Betrachtungsweise

Pflumm, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
429009
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pflumm, T.
Ausgabe
Heft 34 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die interstitielle Strahlentherapie des Prostatakarzinoms durch die Implantation von permanenten 125I- oder 103Pd-Seed-Implantaten. Diese Therapieform wird als vielversprechend angesehen, da sie gezielte Strahlung direkt im Tumorgewebe abgibt und somit die umliegenden gesunden Gewebe schont. Der Autor diskutiert die Vor- und Nachteile dieser Methode, hebt jedoch hervor, dass die Forschung in diesem Bereich noch nicht abgeschlossen ist. Es wird eine einseitige Betrachtungsweise kritisiert, die möglicherweise die Komplexität der Therapie und die individuellen

Schlagworte

interstitielle Strahlentherapie Prostatakarzinom 125I-Seed 103Pd-Seed Implantation Therapieansätze Prostatic Neoplasms Brachytherapy Iodine Radioisotopes Palladium Radioisotopes Treatment Outcome Radiotherapy Deutsches Ärzteblatt