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Mitteilungen: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft BfArM ordnet Widerruf von ionischen Röntgenkontrastmitteln (Amidotrizoesäure, Iotalaminsäure) zur intravasalen Anwen…

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
429110
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 33 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mit Bescheid vom 27. Juni 2000 und Wirkung zum 30. September 2000 den Widerruf der Zulassung für oben genannte Röntgenkontrastmittel angeordnet. Das BfArM hält es auf der Basis des gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes für nicht mehr vertretbar, dass ionische Röntgenkontrastmittel zur intravasalen Anwendung weiterhin in den Verkehr gebracht werden. Das NutzenRisiko-Verhältnis der ionischen Röntgenkontrastmittel

Schlagworte

Arzneimittelkommission Röntgenkontrastmittel Amidotrizoesäure Iotalaminsäure intravasale Anwendung Chemotoxizität Osmotoxizität Nebenwirkungen Risikobewertung nichtionische Kontrastmittel Contrast Media Ionic Contrast Media Adverse Effects Risk Assessment Radiographic Imaging Drug Approval