CareLit Fachartikel

Persistierendes sensibles Querschnittsyndrom nach Spinalanästhesie

Giering, H.; Glötzner, F.-L.; Pock, H.-G. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 1 · S. 505 bis 508

Dokument
42914
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Giering, H.; Glötzner, F.-L.; Pock, H.-G.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
505 bis 508
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Berichtet wird von einem ausgesprochen seltenen Fall eines primären, sensiblen Querschnittssyndroms nach Spinalanästhesie. Die Ursachenerforschung erforderte einen hohen diagnostischen Aufwand und nahm mit 17 Tagen einen langen Zeitraum in Anspruch. Das Ergebnis einer psychogenen Genese war letztendlich für die interdisziplinär beteiligte Kollegenschaft überraschend.

Schlagworte

SPINALANAESTHESIE PSYCHOSOMATIK KRANKHEITSURSACHE KOMPLIKATION PARAPLEGIE QUERSCHNITTSYNDROM Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen