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Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie vor Kardioversion von Vorhofflimmern: Schlusswort

Lüderitz, B.; Omran, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
429178
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lüderitz, B.; Omran, H.
Ausgabe
Heft 31 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die transösophageale Echokardiographie (TEE) spielt eine entscheidende Rolle vor der Kardioversion von Vorhofflimmern. Sie ermöglicht eine präzise Beurteilung der Herzstruktur und das Ausschließen von thromboembolischen Komplikationen, insbesondere von Thromben im linken Vorhof. Eine TEE vor der Kardioversion kann das Risiko von Schlaganfällen signifikant reduzieren, indem sie sicherstellt, dass keine gefährlichen Blutgerinnsel vorhanden sind. Zudem bietet sie wertvolle Informationen über die Herzfunktion und die anatomischen Gegebenheiten, die für die Planung der Kardioversion relevant sind.

Schlagworte

transösophageale Echokardiographie Kardioversion Vorhofflimmern Herzrhythmusstörungen Diagnostik Echokardiographie Therapie Echocardiography Transesophageal Atrial Fibrillation Cardioversion Heart Diseases Diagnostic Imaging Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt