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Abtreibungspille: Selten eingesetzt

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
429213
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 30 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

edikamentöse Schwangerschaftsabbrüche werden zu schlecht honoriert. Deshalb bieten ihn viele Gynäkologen nicht an. Nach Ansicht der stellvertretenden gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Regina Schmidt-Zadel, ist dies der Grund dafür, dass die Anwendungsquote von Mifegyne in Deutschland bei sechs Prozent liegt, während sie in Frankreich 30 Prozent beträgt. Schmidt-Zadel macht für die unangemessene Honorierung den Bewertungsausschuss der Ärzte und Krankenkassen

Schlagworte

Abtreibungspille Mifegyne Schwangerschaftsabbruch Honorierung Gynäkologen Gewaltopfer Abortion Medical Mifepristone Health Policy Gynecology Violence Trauma Deutsches Ärzteblatt