CareLit Fachartikel

Pulssynchroner Tinnitus: Von Ohrgeräuschen, die nicht im Ohr entstehen

Forsting, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
429482
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Forsting, M.
Ausgabe
Heft 26 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

as pulssynchrone Ohrgeräusch führt den Patienten meistens zunächst zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Wegen der sehr vielfältigen Ursachen dieser Tinnitus-Form wird jedoch nur ein sehr gezielter Einsatz der verschiedenen radiologischen Methoden zu einer klaren Diagnose führen. Darüber hinaus bietet die Neuroradiologie bei einigen dieser Erkrankungen wirksame therapeutische Möglichkeiten. Der pulssynchrone Tinnitus entsteht fast immer durch Strömungsgeräusche nicht laminären Blutflusses, die zum

Schlagworte

pulssynchroner Tinnitus Ohrgeräusche Hals-Nasen-Ohren-Arzt radiologische Methoden Computertomographie Magnetresonanztomographie vaskuläre Ursachen Felsenbein Tumoren AV-Fisteln Therapie Tinnitus Pulsatile Tinnitus Tomography X-Ray Computed Magnetic Resonance