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Morbus Mönckeberg: Gefäße als zweites Skelett

Lanzer, P.; Shanahan, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
429559
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lanzer, P.; Shanahan, C.
Ausgabe
Heft 25 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Morbus Mönckeberg ist eine Form der Arteriosklerose, die vor allem die mittlere Schicht der Blutgefäße betrifft. Diese Erkrankung führt zur Verkalkung der Gefäßwände, ohne dass es zu einer signifikanten Verengung des Gefäßlumens kommt. Sie tritt häufig bei älteren Menschen auf und ist oft mit anderen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Niereninsuffizienz assoziiert. Die Symptome sind meist mild oder fehlen ganz, was die Diagnose erschwert. Morbus Mönckeberg wird häufig zufällig bei bildgebenden Verfahren entdeckt. Die Behandlung konzentriert sich auf die Kontrolle der Risikofaktoren, da

Schlagworte

Morbus Mönckeberg Gefäße Skelett Arteriosklerose Kalzifizierung Gefäßkrankheiten Diagnostik Therapie Arteriosclerosis Vascular Diseases Calcinosis Diagnosis Therapy Bone Diseases Deutsches Ärzteblatt