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Fortpflanzungsmedizin: Absage an jede Art eugenischer Zielsetzung

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
429771
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 22 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Geburt des ersten „Retortenbabys“ Louise Joy Brown hatte im Jahr 1978 für weltweites Aufsehen gesorgt. Heute ist die In-vitro-Fertilisation (IvF) in vielen Ländern Routine. In Deutschland sind den Methoden der Fortpflanzungsmedizin durch das Embryonenschutzgesetz (EschG) Grenzen gesetzt. Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer will dies jedoch durch ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz abgelöst sehen, da ihr die Gesetzgebung von 1991 nicht mehr zeitgemäß erscheint. Zur besseren

Schlagworte

Fortpflanzungsmedizin In-vitro-Fertilisation Embryonenschutzgesetz Präimplantationsdiagnostik Eugenik Kinderwunsch medizinische Ethik Stammzellen Abtreibung gesellschaftliche Werte Reproductive Medicine In Vitro Fertilization Embryo Protection Laws Preimplantation Genetic Diagnosis Eugenics Stem Cells