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HIV-Infektion: Frauenspezifische Aspekte werden unterschätzt

Exner, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
429779
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Exner, V.
Ausgabe
Heft 22 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Zahl HIV-positiver Frauen steigt seit einigen Jahren stetig an; ihr Anteil beträgt derzeit 20 Prozent. Dennoch bestehen auf vielen Gebieten zum Thema HIV-Infektion und Frauen große Informationsdefizite. Zwar haben die Centers for Disease Control in den USA die Aids-Falldefinition seit 1993 um das invasive Cervix-Karzinom erweitert. Wesentliche frauenspezifische Erkrankungen aber, die aufgrund der gestörten zellulären Immunabwehr gehäuft auftreten (zervikale Dysplasien oder Carcinomata in

Schlagworte

HIV-Infektion Frauenspezifische Aspekte Cervix-Karzinom Opportunistische Infektionen Menstruationsstörungen Gynäkologische Erkrankungen HIV Infections Women Cervical Neoplasms Opportunistic Infections Menstrual Disorders Gynecologic Diseases Deutsches Ärzteblatt