CareLit Fachartikel

Minimale residuale Tumorerkrankung bei soliden epithelialen Tumoren: Stand der Forschung und Implikationen für die Therapie

Hossfeld, D.K.; Izbicki, J.R.; Hosch, S.B.; Pantel, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
429783
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hossfeld, D.K.; Izbicki, J.R.; Hosch, S.B.; Pantel, K.
Ausgabe
Heft 22 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die minimale residuelle Tumorerkrankung (MRD) bei soliden epithelialen Tumoren und deren Bedeutung für die Therapie. MRD bezeichnet das Vorhandensein von Tumorzellen nach einer Behandlung, die nicht durch bildgebende Verfahren nachweisbar sind. Die Forschung zeigt, dass MRD ein entscheidender Faktor für das Rückfallrisiko und die Prognose der Patienten ist. Fortschritte in der molekularen Diagnostik ermöglichen eine präzisere Identifikation von MRD, was zu individuelleren Therapieansätzen führen kann. Die gezielte Behandlung von MRD könnte die Überlebensraten verbessern

Schlagworte

minimale residuale Tumorerkrankung solide epitheliale Tumoren Forschung Therapie Implikationen Tumorbiologie Neoplasm Residual Epithelial Neoplasms Treatment Outcome Tumor Burden Disease Progression Neoplasm Staging Deutsches Ärzteblatt