CareLit Fachartikel
Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch: Pro Familia beklagt Vergütungsregelungen
Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
429848
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ie Organisation Pro Familia zog bei einer Tagung in Bonn rund ein halbes Jahr nach Einführung der so genannten Abtreibungspille Mifepriston (Handelsname: Mifegyne) in Deutschland Bilanz: Dass teilweise sehr emotional über Mifegyne diskutiert worden sei, hänge damit zusammen, dass Schwangerschaftsabbruch ein Thema sei, das die Geister scheide, stellte die Organisation fest. Dabei handele es sich lediglich um eine neue Methode. „Sie revolutioniert nicht das Geschehen beim Abbruch und stellt
Schlagworte
medikamentöser Schwangerschaftsabbruch
Mifepriston
Pro Familia
Vergütungsregelungen
Frauen
Beratung
Finanzierung
Gesundheitsversorgung
Abortion
Induced
Mifepristone
Family Planning Services
Health Care Costs
Counseling
Women's Health
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