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Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch: Pro Familia beklagt Vergütungsregelungen

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
429848
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 21 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Organisation Pro Familia zog bei einer Tagung in Bonn rund ein halbes Jahr nach Einführung der so genannten Abtreibungspille Mifepriston (Handelsname: Mifegyne) in Deutschland Bilanz: Dass teilweise sehr emotional über Mifegyne diskutiert worden sei, hänge damit zusammen, dass Schwangerschaftsabbruch ein Thema sei, das die Geister scheide, stellte die Organisation fest. Dabei handele es sich lediglich um eine neue Methode. „Sie revolutioniert nicht das Geschehen beim Abbruch und stellt

Schlagworte

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