CareLit Fachartikel
Opioide bei Rheumapatienten – Vorteilhaft: Fehlende Organtoxizität
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
429874
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Retardierte Opioide sind eine Säule bei der medikamentösen Therapie von Patienten, bei denen mit Antirheumatika keine ausreichende Linderung der chronischen Schmerzen zu erzielen ist. Vor einer Verordnung muss der Arzt unbegründete Ängste, aber auch überzogene Erwartungen dämpfen. Der chronische Schmerz wird durch Opioide erheblich gebessert, völlige Schmerzfreiheit ist nicht zu erreichen. Wie bei einem Symposium der Mundipharma in Frankfurt/Main deutlich wurde, ist jedoch beim
Schlagworte
Opioide
Rheumapatienten
chronische Schmerzen
Organtoxizität
Schmerztherapie
Oxycodon
Antirheumatika
Gelenkdestruktion
Lebensqualität
Toleranzentwicklung
Opioid Analgesics
Rheumatoid Arthritis
Pain
Chronic Pain
Quality of Life
Drug Toxicity