CareLit Fachartikel
Kammern und Kassenärztliche Vereinigungen: Grundsätzliches zur Politikfähigkeit der verfassten Ärzteschaft
Ruebsam-Simon, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
430062
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ie ärztliche Standesvertretung wird von zwei Superstrukturen beherrscht: Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung. Die Erstere repräsentiert die Ehre, die Zweite das Geld. Damit beides zusammenkommt, sind viele Vertreter in beiden Strukturen präsent. Das ist zeitaufwendig und teuer, unter den gegebenen Verhältnissen aber unabdingbar. Den Preis für diese Konstruktion bezahlen die ärztlichen Vertreter mit einem hohen Maß an „Verbrauch“ ihrer persönlichen und zeitlichen Ressourcen. In der
Schlagworte
Ärztekammer
Kassenärztliche Vereinigung
Standespolitik
Finanzierung
Gesundheitswesen
Interessenvertretung
Wirtschaftlichkeit
soziale Kompetenz
Reformbemühungen
Qualitätsglaubwürdigkeit
Physicians
Health Care Reform
Health Care Costs
Health Policy
Social Responsibility
Health Services Accessibility