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Kammern und Kassenärztliche Vereinigungen: Grundsätzliches zur Politikfähigkeit der verfassten Ärzteschaft

Ruebsam-Simon, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
430062
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ruebsam-Simon, E.
Ausgabe
Heft 18 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie ärztliche Standesvertretung wird von zwei Superstrukturen beherrscht: Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung. Die Erstere repräsentiert die Ehre, die Zweite das Geld. Damit beides zusammenkommt, sind viele Vertreter in beiden Strukturen präsent. Das ist zeitaufwendig und teuer, unter den gegebenen Verhältnissen aber unabdingbar. Den Preis für diese Konstruktion bezahlen die ärztlichen Vertreter mit einem hohen Maß an „Verbrauch“ ihrer persönlichen und zeitlichen Ressourcen. In der

Schlagworte

Ärztekammer Kassenärztliche Vereinigung Standespolitik Finanzierung Gesundheitswesen Interessenvertretung Wirtschaftlichkeit soziale Kompetenz Reformbemühungen Qualitätsglaubwürdigkeit Physicians Health Care Reform Health Care Costs Health Policy Social Responsibility Health Services Accessibility