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Migräneprophylaxe: Eine Latenzzeit ist unumgänglich

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
430390
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 14 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Migräne ist nicht heilbar. Alle Substanzen, die zur Prophylaxe von häufigen Attacken eingesetzt werden, gehen mit mehr oder weniger Nebenwirkungen einher, und die Wirkung setzt erst nach einer unterschiedlich langen Latenzzeit ein. Um unerwünschte Wirkungen besser zuordnen zu können, sind medikamentöse Monotherapien ratsam – idealerweise in Kombination mit nichtmedikamentösen Verfahren. Diese Auffassung der Experten bei einem Workshop des Unternehmens 3M Medica anlässlich des Deutschen

Schlagworte

Migräne Prophylaxe Betablocker NMDA-Antagonisten Kalzium-Antagonisten Nebenwirkungen Therapie Latenzzeit nichtmedikamentöse Verfahren Biofeedback Migraine Prophylaxis Beta-Blockers NMDA Receptor Antagonists Calcium Channel Blockers Side Effects