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Osteodensitometrie und Balneophototherapie: Entscheidung über umstrittene Methoden

Gawlik, C.; Gibis, B.; Rheinberger, P.; Schmacke, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
430443
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gawlik, C.; Gibis, B.; Rheinberger, P.; Schmacke, N.
Ausgabe
Heft 13 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ach der aktuellen Entscheidung des Bundesausschusses gilt die Osteodensitometrie bei denjenigen Patienten als anerkannte Untersuchungsoder Behandlungsmethode, die eine Fraktur ohne adäquates Trauma erlitten haben und bei denen gleichzeitig aufgrund anderer anamnestischer und klinischer Befunde ein begründeter Verdacht auf eine Osteoporose besteht. Obwohl damit keine grundlegende Änderung gegenüber dem bisherigen Status der Osteodensitometrie in der vertragsärztlichen Versorgung erfolgt, hat

Schlagworte

Osteodensitometrie Balneophototherapie Osteoporose Fraktur Bisphosphonate HTA-Report klinische Epidemiologie Therapie Patienten Knochendichte medizinische Notwendigkeit Wirtschaftlichkeit Osteoporosis Bone Density Phototherapy Fractures