CareLit Fachartikel

Serie: Sexuelle Funktionsstörungen – Psychosomatische Aspekte bei Erektionsstörungen

Hartmann, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
430688
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hartmann, U.
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Psychologische Faktoren sind entscheidend bei Erektionsstörungen und beeinflussen deren Entstehung, Lebensqualität sowie Partnerschaft. Die Ursachen lassen sich in unmittelbare Komponenten wie Versagensängste, Faktoren aus der jüngeren Vergangenheit und entwicklungsbedingte Vulnerabilitäten unterteilen. Die Diagnostik sollte dreistufig erfolgen: Bestimmung der Symptomatik, diagnostische Einordnung und ätiologische Spezifizierung. Die Sexualtherapie stellt ein effektives Behandlungsverfahren dar, das mit somatischen Optionen kombiniert werden sollte. Angesichts der Verfügbarkeit wirksamer

Schlagworte

Erektionsstörungen Psychosomatik Lebensqualität Partnerschaft Diagnostik Sexualtherapie Erectile Dysfunction Psychosomatic Disorders Quality of Life Sexual Therapy Anxiety Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt