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Traumatische: Erstluxation der Schulter Stufenkonzept der Erstversorgung

Habermeyer, P.; Ebert, T.; Kessler, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
430690
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Habermeyer, P.; Ebert, T.; Kessler, M.
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die primär-traumatische vordere Schulterluxation erfordert eine differenzierte Erstversorgung, die über die Reposition und Retention des Gelenks hinausgeht. Prognosefaktoren, sowohl extrinsisch als auch intrinsisch, beeinflussen die Behandlung und erfordern einen individuellen Therapieplan. Notfalloperationen sind notwendig bei verhakter Instabilität und Gefäßschäden sowie bei bestimmten Verletzungen wie nicht retinierbaren Luxationen oder knöchernen Bankart-Brüchen. Bei jungen, aktiven Patienten mit hohen Funktionsansprüchen ist eine Primärstabilisierung wichtig, während postprimäre

Schlagworte

Schulterluxation Erstversorgung Prognosefaktoren Therapieplan operative Sofortversorgung Primärstabilisierung Shoulder Dislocation Emergency Treatment Prognosis Treatment Outcome Surgical Procedures Rotator Cuff Injuries Deutsches Ärzteblatt