CareLit Fachartikel

Serie: Sexuelle Funktionsstörungen – Pharmakologische Therapiemöglichkeiten der Erektionsstörung

Jonas, U.; Stief, C.G.; Truss, M.C.; Becker, A.J.; Kuczyk, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
430852
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jonas, U.; Stief, C.G.; Truss, M.C.; Becker, A.J.; Kuczyk, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die medikamentöse Therapie der Erektionsstörung umfasst orale und lokale Anwendungen. Zu den oralen Medikamenten zählen Yohimbin, ein zentraler Alpha-2-Rezeptorblocker, und Apomorphin, ein Dopamin-Rezeptoragonist, sowie Sildenafil, ein Phosphodiesterase-Inhibitor, und Phentolamin, ein peripherer Alpha-Rezeptorenblocker. Für die lokale Behandlung stehen intraurethrale (MUSE) und intrakavernöse (SKAT) Applikationen zur Verfügung, wobei Prostaglandin E1 derzeit andere Medikamente weitgehend ersetzt hat. Jede Therapieoption hat spezifische Indikationen, Wirkungen und Nebenwirkungen, weshalb eine

Schlagworte

Erektionsstörung medikamentöse Therapie orale Substanzen lokale Applikation Yohimbin Sildenafil Prostaglandin E1 Nebenwirkungen Erectile Dysfunction Drug Therapy Yohimbine Prostaglandins Phosphodiesterase Inhibitors Deutsches Ärzteblatt