CareLit Fachartikel

Kognitive Störungen nach traumatischer Distorsion der Halswirbelsäule: Schleudertrauma, quo vadis?

Otte, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
430858
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Otte, A.
Ausgabe
Heft 8 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das HWS-Schleudertrauma ist eine komplexe und oft unterschätzte Erkrankung, die für Betroffene erhebliche Beschwerden und häufig chronische Symptome mit sich bringt. Der Autor, ein Nuklearmediziner, verweist auf die Notwendigkeit, die neurologischen Aspekte, die von Professor Poeck behandelt werden, zu berücksichtigen. Insbesondere wird auf die Bedeutung bildgebender Verfahren und der Durchblutungsanalyse hingewiesen, um die kognitiven Störungen, die nach einer traumatischen Distorsion der Halswirbelsäule auftreten können, besser zu verstehen. Die Diskussion über die Diagnose und Behandlung

Schlagworte

HWS-Schleudertrauma kognitive Störungen Halswirbelsäule Bildgebende Verfahren chronifizierende Erkrankung Nuklearmedizin Whiplash Injuries Cognitive Disorders Diagnostic Imaging Nuclear Medicine Cervical Vertebrae Chronic Disease Deutsches Ärzteblatt