CareLit Fachartikel
Ärztliche Bescheinigungen und Zeugnisse – Arbeitsunfähigkeit und Mutterschutz: Unterschiede
Behrmann, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
430864
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
W enn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt ist, muss er nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz dem Arbeitgeber eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit (AU) sowie deren voraussichtliche Dauer vorlegen, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage dauert. Die Bescheinigung kann nur von einem approbierten Arzt ausgestellt werden. Kassenärzte haben dabei die AU-Richtlinien zu beachten, die beispielsweise eine Rückdatierung nur ausnahmsweise und höchstens bis zu zwei
Schlagworte
Arbeitsunfähigkeit
Mutterschutz
ärztliche Bescheinigung
Entgeltfortzahlung
Beschäftigungsverbot
Krankheitswert
Sick Leave
Maternity Leave
Medical Certificates
Employment
Work Capacity
Legal Liability
Deutsches Ärzteblatt